Haben Sie das Gefühl, die Welt sei aus den Fugen geraten?

Haben Sie das Gefühl, die Welt sei aus den Fugen geraten?

Sie sind nicht allein. Unser Bild der Welt hat sich allzu oft als kollektive Illusion entpuppt: Wir haben einen Realitätsschock erlitten. Und genau davon handelt das neue Buch von Sascha Lobo. „Realitätsschock“ erscheint am 12. September 2019.  Vorbestellung lohnt: Die komplette erste Auflage (und nur diese) wird vom Autor handsigniert.

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Was Sie im Buch erwartet

Wir sind gesellschaftlich so sehr auf die Zukunft fixiert, dass uns die Gegenwart entglitten ist.

Das Gefühl, die Welt sei aus den Fugen geraten, ist das Ergebnis eines Realitätsschocks. Viele Gewissheiten und Selbstverständlichkeiten sind in den letzten Jahren regelrecht verpufft, unser Bild der Welt hat sich allzuoft als unvollständig oder sogar falsch herausgestellt. Eine neue, hyperkomplexe Wirklichkeit ist im 21. Jahrhundert über uns hereingebrochen, mit ungefähr fünfzehn Jahren Verspätung zum Jahrtausendwechsel, cum tempore gewissermaßen. Nicht, dass Ende des 20. Jahrhunderts alles einfach, gut und entspannt gewesen wäre.

Liberalen Demokratien sind viel weniger stabil als gehofft. Eine notorisch lügende, faschistoide Witzfigur wie Donald Trump wurde mithilfe von Facebook, Fox News und Putin zum US-Präsidenten gewählt. Die Nation, die wie keine zweite im 19. und 20. Jahrhundert für zivilisatorische Stärke stand, scheitert epochal an einem selbst eingebrockten Brexit. In der vor über hundert Jahren selbstgegebenen Mission der New York Times steht: „Wir folgen der Wahrheit, wohin immer sie uns führt.“ Es steckt viel Weisheit darin, denn zwischen den beiden Teilen dieses Satzes lässt sich der Schmerz fühlen, den man spürt, wenn die unerbittliche Realität einem die zuvor sorgsam gepflegte Weltsicht kaputt macht.

Aber Digitalisierung und Globalisierung haben zuvor Unverbundenes vernetzt, Übersehenes sichtbar gemacht und uns die Illusion einer Kontrolle geraubt. Wir wurden plötzlich in eine hyperkomplexe Welt hineingeworfen und sitzen benommen da, nachdem hinter der Wartungsklappe eine unüberschaubare Zahl von Zahnrädern, Gewinden und Kupplungen auftauchen. Dieses Buch hilft dabei, diese neuen, oft verstörenden Entwicklungen zu sortieren, einzuordnen und verstehen zu lernen. Und obwohl es auf manchen Seiten die bittere Wirklichkeit zwischen Klimawandel, Integrationsscheitern und Rechtsruck beschreibt, weckt es im Schlusskapitel größtmögliche Hoffnung.

  • Einleitung – Realitätsschock?
  • 1. Klimakrise
  • 2. Migration
  • 3. Integration
  • 4. Rechtsruck
  • 5. Arbeit & Künstliche Intelligenz
  • 6. China
  • 7. Digitale Gesundheit
  • 8. Soziale Medien & Shitstorms
  • 9. Emotional Economy
  • 10. Hoffnung!

In diesem Vortrag von Anfang Mai 2019 wird nicht nur das Konzept und das Buch Realitätsschock vorgestellt. Es werden auch plastische, drastische Beispiele zu Klimawandel, Plastikmüll und der „Krise der Expertise“ gegeben.

Der Autor

Sascha
Sascha
Lobo

Geboren im 1975 in Berlin. Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste nach nur 38 Hochschulsemestern zum erfolgreichen Ende (Diplom) gebracht. Autor, Internet-Erklärer, Vortragsredner.

Sascha Lobo schreibt seit 2011 auf Spiegel Online eine wöchentliche Kolumne über die Welt aus digitaler Perspektive. Im Fokus stehen dabei die Auswirkungen der digitalen Vernetzung auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Zu seinen bisherigen Büchern zählen unter anderem „Wir nennen es Arbeit“ (2006, mit Holm Friebe), „Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin“ (2008, mit Kathrin Passig) und „Wortschatz – 698 neue Worte für alle Lebenslagen“ (2011, mit der Zeitschrift NEON).

Lobo

Geboren im 1975 in Berlin. Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste nach nur 38 Hochschulsemestern zum erfolgreichen Ende (Diplom) gebracht. Autor, Internet-Erklärer, Vortragsredner.

Sascha Lobo schreibt seit 2011 auf Spiegel Online eine wöchentliche Kolumne über die Welt aus digitaler Perspektive. Im Fokus stehen dabei die Auswirkungen der digitalen Vernetzung auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. 

Zu seinen bisherigen Büchern zählen unter anderem „Wir nennen es Arbeit“ (2006, mit Holm Friebe), „Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin“ (2008, mit Kathrin Passig) und „Wortschatz – 698 neue Worte für alle Lebenslagen“ (2011, mit der Zeitschrift NEON).